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Der ca. 2,6 km lange Stausee wurde 1959 durch Stadtratsbeschluß angelegt, die Fertigstellung erfolgte im Jahr 1981. Er befindet sich im östlichen Stadtgebiet Nürnbergs. Der Wöhrder See erstreckt sich vom Stadtteil Wöhrd bis nach Mögeldorf und Erlenstegen. Er besteht aus zwei miteinander verbundenen Teilen, dem Unteren Wöhrder See mit einer Länge von ca. 1200 und einer maximalen Breite von 450 Metern, und dem Oberen Wöhrder See mit einer Länge von etwa 1400 Metern. Der „Obere Wöhrder See“ ist ein Habitat für viele Wasservögel, wie Schwäne, Höckergänse, Stockenten, Graureiher und auch einigen Haubentaucherpärchen. Das gesamte Areal um den Wöhrder See ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, und beidseitig durch teilweise asphaltierte Uferwege erschlossen. Vor allem am Südufer des Wörter Sees wird gerne und bevorzugt geangelt. Im Wöhrder See befinden sich überwiegend Karpfen, Schleihen, Hechte, Barsche aber auch Zander Aale und Rutten.

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