Chronik


Diese Aufstellung soll nur eine kurze, gedrängte Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Fischereiverbandes Mittelfranken darstellen.


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1906 - 1914>

 

Fischereiverband

Mittelfranken e. V.

Konstituierende Versammlung des "Kreisfischereivereins von Mittelfranken"

in Ansbach. 1. Vorstand Freiherr Hugo von Hermann, kgl. Regierungspräsident.

115 Mitglieder nach der Gründung.

Erster Beratungsgegenstand: Die Einführung von Fischerkarten. Weitere Probleme waren die

fischereischädlichen Tiere, wie Reiher, Fischotter und Enten.

Abhaltung der 1. Karpfenbörse in Nürnberg.

Mitgliederstand: 264 Personen.


Zentrale Fischbestellung von Aalen, Forellen, Äschen und Krebsen.


Die erste Landes-Fischereiverordnung für das gesamte Königreich tritt in Kraft.


Oberpolizeiliche Vorschrift der kgl. Kreisregierung von Mittelfranken, dass das Einlassen von Enten in Fischweihern während der Schonzeit der darin vorherrschenden Fischarten verboten ist (Art. 8).

Die erste Kreis-Fischereiverordnung von Mittelfranken tritt in Kraft.


Einstimmige Erfolgsmeldungen der Ortsfischereivereine über den Einsatz und Abwachs der Aalbrut, jedoch unterschiedliche Erfolgsmeldungen über den Einsatz von Krebsen.


Änderung der Landes-Fischereiverordnung.


Vorsitzender Freiherr von Hermann verstorben. Neuer 1. Vorsitzender, Ritter Julius von Zenetti, kgl. Regierungspräsident.


Die erste Delegiertenversammlung der bayerischen Fischereivereine in München wird durchgeführt.


Bericht über Erfolge mit Aalen. Es werden Exemplare mit 5 Pfund gefangen. Ein Fischereiberechtigter aus Altenmuhr hat in einer Nacht 83 Pfund Aale gefangen. Klagen über die Beschädigung der Aale durch Turbinen werden geführt. Die Wiederbelebung der Gewässer mit Krebsen will trotz aller Bemühungen nicht gelingen. Fischfrevler nehmen ständig zu.


Seit ca. 10 Jahren werden zur Hebung der größtenteils entvölkerten, einheimischen öffentlichen Gewässer Versuche mit der amerikanischen Regenbogenforelle, dem Bachsaibling und dem Forellenbarsch durchgeführt.

Wahl von Ritter Dr. Carl von Schelling, kgl. Regierungspräsident zum neuen Vorsitzenden des Kreisfischereivereins.


Von den Ortsfischereivereinen werden Prämien für die Anzeige von Fischfrevlern gezahlt. Die Nürnberger Richter haben für Fischfrevler mehrtägige Freiheitsstrafen verhängt.


Die Mitgliederzahl beträgt 834.


Gründung einer Karpfenvermittlungsstelle in Erlangen.


Neuwahl des 1. Vorsitzenden Freiherr Ludwig von Welser, kgl. Regierungspräsident.


Klage über Gewässerverunreinigungen.

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